ostertag & band
für die ep “the maria sessions” spielte florian ostertag zusammen mit seinen begabten mitmusikern kürzlich einen mir bislang unbekannten song namens “season of monsoon” ein. das ergebnis kann sich sowohl hören als auch sehen lassen.
für die ep “the maria sessions” spielte florian ostertag zusammen mit seinen begabten mitmusikern kürzlich einen mir bislang unbekannten song namens “season of monsoon” ein. das ergebnis kann sich sowohl hören als auch sehen lassen.

“ben schadow tritt mit dem solo-album “liebe zur zeit der automaten” aus dem schatten seiner bandprojekte und prominenter mitmusiker. da sein name erstmals auf der vorderseite einer langspielplatte auftaucht, an dieser stelle etwas name-dropping aus “gut informierten kreisen”: als langjähriger bassist von bernd begemann an dessen rock ‘n’ roll-revival mit dirk darmstädter beteiligt, auf aufnahmen von olli schulz bis kettcar zu hören und unter anderem positiv als produzent von “ich erkläre diese krise für beendet” aufgefallen. nun also zehn eigene stücke um die erste single “ich fall immer auf die selben dinge rein” im sandwich zwischen in- und outro. dabei greift schadow – obwohl er sich nach eigener aussage nicht als den nächsten freddie mercury sieht – selbst zum mikrofon, um eigene originelle texte zu gehör zu bringen, die in dieser form dankenswerterweise nicht landauf landab nach sportlichen wettkämpfen durch die lautsprecher der vereinsheime dröhnen werden. dafür aber ab dem 22. mai in ausgewählten in-clubs der republik. wer also mal nicht auf die selben dinge reinfallen möchte, den heißt der bekennende antirealist ben schadow gerne auf einem der gut ein dutzend konzerte seiner album-release tour mit pele caster willkommen. landauf landab, selbstverständlich.”

hurra! der hype des jahres, auf den sich (fast) alle einigen können, ist gefunden. er nennt sich of monsters and men, kommt aus island und selbst der wdr 2 hat die mischung aus arcade fire, edward sharpe and the magnetic zeros und den stars in sein programm aufgenommen. wer nach diesen klängen nicht verzückt im kreis tanzt, dem ist aber auch wirklich nicht mehr zu helfen.
das bis dato meistgehörte album des jahres? “home again” von michael kiwanuka ist sicher ganz weit vorne! aber auch seine videos wissen mit ausgeprägtem retro-charme zu überzeugen. “i’ll get along” with you, michael!

es ist mal wieder zeit für eine soundcloud. dieses mal eine besonders lange. eine über sechs-minütige spielzeit weist sie auf. ihr urheber ist konstantin gropper alias get well soon, dem mit seinem neuen song “you cannot cast out the demons (you might as well dance)” ein ausgesprochen pulsierendes stück musik gelungen ist. bitte mehr davon!