outtakes

17. Februar 2019

song for winners

verfasst in outtakes von oklahoma - od

“song for winners”

nick waterhouse kündigte neulich das baldige erscheinen seiner vierten platte an. “perhaps the most reflective — and reflexive — album; more raw, heavy and overtly confrontational than anything he’s made before” heißt es auf der homepage des künstlers. ein pflichtkauf, versteht sich.

3. Februar 2019

song des sonntags

verfasst in outtakes von oklahoma - od

“inferno”

nach mehrjähriger musikalischer schaffenspause wird der australische singer-songwriter robert forster im frühling diesen jahres mit kompletter bandbesetzung auf eine ausgedehnte europa-tournee gehen und sein neues album “inferno” vorstellen. die neuen songs nahm er im vergangenen sommer in berlin auf und werden am 1. märz über tapete records erscheinen. einen schönen vorgeschmack auf das, was uns erwartet, bietet die erste und titelgebende single.

24. Januar 2019

i used to be free / i used to be 17

verfasst in outtakes von oklahoma - od

auf albumlänge bin ich mit dem sound von sharon van etten noch immer nicht ganz warm geworden. aber ihre aktuelle single “seventeen” ist wirklich ergreifend gut.

1. Januar 2019

mit “true love” ins neue jahr

verfasst in outtakes von oklahoma - od

“true love”

schon wieder so eine spannende junge band aus dem hause staatsakt. ihr name: die kerzen. ihr sound: schmissiger wave-pop zum verlieben. ihr bislang schönster song: “true love”. geschmeidiger kann man kaum ins neue jahr gleiten.

31. Dezember 2018

die platte des jahres 2018

verfasst in outtakes von oklahoma - od

das in wenigen stunden endende jahr 2018 brachte erstaunlich viele gute platten aus deutschland hervor. gleich vier deutsche bands finden dementsprechend einen platz in meiner diesjährigen “top five”. trotz der mit tocotronic und isolation berlin prominent besetzten konkurrenz setzte sich am ende das in allen belangen außergewöhnliche debüt-album von international music durch und ist verdienter titelträger. das zunächst etwas schwer zugängliche neue album von get well soon konnte seine volle wirkung erst nach einem eindrücklichen live-erlebnis in der berliner volksbühne anfang oktober entfalten; seither hat “the horror” mein musikjahr 2018 jedoch ebenfalls stark geprägt. die erst auf den letzten metern des jahres erschienene platte “look inside your heart” der wave pictures sorgte schließlich nochmal für einen überraschend starken jahresabschluss, nachdem ihr (auch 2018 veröffentlichter) langspieler “brushes with happiness” doch etwas enttäuschte.

isolation berlin“vergifte dich”
tocotronic“die unendlichkeit”
get well soon“the horror”
the wave pictures“look inside your heart”