8. Juni 2018

a beautiful immigrant

verfasst in outtakes von oklahoma - od

mit ihrem debüt-album “brutalism” lieferten die idles aus bristol im letzten jahr ein wahres post-punk manifest ab. ihr neuster song handelt von den einwanderern ihres landes, zu denen auch “danny nedelko”, ein aus der ukraine immigrierter freund der band, gehört.

2. Juni 2018

getting bilked

verfasst in outtakes von oklahoma - od

“spiked”

wem “tranquility base hotel & casino”, die neue platte der arctic monkeys, etwas zu loungig geraten ist, sollte es vielleicht mal mit bilk versuchen. die band aus essex hat kürzlich ihre zweite single veröffentlicht und klingt urbritisch.

31. Mai 2018

dream-pop mit funk

verfasst in outtakes von oklahoma - od

bevor der mai schon wieder vorbei ist, soll noch kurz auf diesen entspannten song der baywaves aus madrid aufmerksam gemacht werden. zum in der sonne rumlümmeln.

22. April 2018

song des sonntags

verfasst in outtakes von oklahoma - od

“für alles”

international music werden am kommenden freitag ihr erstes album veröffentlichen. es handelt sich um ein doppel-album. das mag auf den ersten blick größenwahnsinnig erscheinen, könnte sich für den eigenwilligen kraut-rock der essener band aber auch als durchaus angemessen erweisen.

30. März 2018

plattentest

verfasst in platten von oklahoma - od


the sheepdogs – changing colours
“es hat sich gelohnt, sie im hinterkopf zu behalten: mit “changing colours” haben the sheepdogs anfang februar wieder ein feines rock ‘n’ roll album vorgelegt. breit instrumentiert werden selbst vermeintlich schleppende balladen im handumdrehen zu wahren ohrwürmern. bratsche und fidel spielen vereinzelt die erste geige, country-klänge wechseln mit schneidigen barré-akkorden. mit jimmy bowskill – seit drei jahren in der band – hat überdies erstmals ein ausgezeichneter multi-instrumentalist mitgewirkt, dem gar ein eigener wikipedia-eintrag gewidmet ist. einzige wermutstropfen: ein oder zwei texte, die doch ein wenig plump anmuten. zudem hätten einige der 17 stücke noch etwas länger ausgespielt werden können. vielmehr geht die band geradezu verschwenderisch mit ihren songideen um. allein im obligatorischen medley zum ausklang des albums steckt genug pulver für eine ganze platte. anspieltipps gibt es also zur genüge. wie wäre es mit “let it roll” und “the big nowhere”?” (gastrezension)