2. Mai 2007
zum ersten mal wird ein langspieler der white stripes einen titeltrack enthalten. weitere überflüssige informationen gefällig? 48 minuten typischen akustik-blues und garagen-metal soll die platte umfassen. obendrein wird über den einsatz von dudelsäcken spekuliert. mit drei wochen, die bisher längste studiozeit des rot-weißen duos. der vorbote und besagter titeltrack „icky thump“ dröhnt sehr modern, markant und erwartungsgemäß skuril. minimalistische extravaganz par excellence!
01 – „icky thump“
02 – „you don’t know what love is“
03 – „300 m.p.h. torrential outpour blues“
04 – „conquest“
05 – „bone broke“
06 – „prickly thorn, but sweetly worn“
07 – „st. andrew (this battle is in the air)“
08 – „little cream soda“
09 – „rag and bone“
10 – „i’m slowly turning into you“
11 – „a martyr for my love for you“
12 – „catch hell blues“
13 – „effect and cause“
1. Mai 2007
der mai scheint ein ergiebiger monat zu werden. zumindest wird er uns mit einer reihe interessanter alben beglücken. auch the bravery haben sich bei der veröffentlichung ihres nachfolgers des selbstbetitelten debüts für den wonnemonat entschieden. bislang unvergessen: „unconditional“ – ein hit, der schon vor zwei jahren für furore sorgte. die neue single „time won’t let me go“ lässt es ruhiger angehen, schlägt melodiös aber in die gleiche kerbe. vorfreude für „the sun and the moon“ zu entwickeln, ist also durchaus erlaubt.
01 – „intro“
02 – „believe“
03 – „this is not the end“
04 – „every word is a knife in my ear“
05 – „bad sun“
06 – „time won’t let me go“
07 – „tragedy bound“
08 – „fistful of sand“
09 – „angelina“
10 – „split me wide open“
11 – „above and below“
12 – „the ocean“
30. April 2007
spätestens seit dem jahr 2002 steht interpol nicht nur noch für internationale verbrechensbekämpfung, sondern auch für ausgezeichneten, melancholischen post-punk aus new york. am 6. juli dieses jahres wird nun das langersehnte dritte album „our love to admire“ der fünf schicken anzugträger veröffentlicht. in bester new-wave-manier präsentiert sich bereits die single „the heinrich maneuver“. folgende songs werden ferner auf dem „antics“-nachfolger enthalten sein.
01 – „pioneer to the falls“
02 – „no i in threesome“
03 – „the scale“
04 – „the heinrich maneuver“
05 – „mammoth“
06 – „pace is the trick“
07 – „all fired up“
08 – „rest my chemistry“
09 – „who do you think“
10 – „wrecking ball“
11 – „the lighthouse“
28. April 2007
treffender kommentieren lässt sich diese geschmacklose unverschämtheit nicht. deswegen übergebe ich das wort den popnutten (und gedenke den künstlern).
„es ist dein song. es ist dein pfeifen. dein ohrwurm. deine melodie. deine erinnerung. es war dein sommermärchen. und dann kommt so ein vollidiot und zerstört alle deine romantischen eckpunkte, die verbunden so ein großes herz bilden. wir sind bei schlechten, bzw. den schlimmsten cover-versionen der musikgeschichte angelangt.“
27. April 2007
in skandinavien bereits diese woche erschienen, lässt sich der nachfolger „our ill wills“ des zauberhaften shout out louds-debüts hierzulande noch bis ende mai zeit. dass die schweden aber wieder markanten indie-pop vom feinsten darbieten, darf an dieser stelle schon verraten werden.