outtakes

26. April 2007

typisch britisch

verfasst in outtakes von oklahoma - od

diesertage kann man die pigeon detectives zwar nicht als hochinnovative gitarren-musiker bezeichnen. spaß machen sie aber trotzdem. und das gehörig. ein unverwechselbarer hit ist ihnen mit „romantic type“ bereits gelungen. ähnlich hörenswertes material gibts auf dem langspieler namens „wait for me“. vormerken!

25. April 2007

eifrige libertines-köpfe

verfasst in outtakes von oklahoma - od

um meinen blog thematisch nun wirklich einzuleiten, scheint niemand besser geeignet zu sein als pete doherty. nach den so unzähligen, nicht enden wollenden, eskapaden durfte man anfang april seinen sinnen kaum trauen. gemeinsam mit seinem einstigen libertines-partner carlos barât zauberte pete tatsächlich eine unfassbare setlist ins hackney empire. allseits unvorstellbare begeisterung.

um die hoffnung eines erneuten zusammenfindens gleich zu relativieren, vernahm man nun, dass sich beide künstler mit ihren solo-projekten austoben und gemeinsame aktivitäten vorerst nicht in betracht kommen. schade. nichtsdestotrotz darf sich jedoch auf musikalische neuware gefreut werden. ein akustik-werk dohertys sowie die nachfolger der beiden debüts, die verbunden ein drittes libertines-album abgeben könnten, stehen auf dem plan.

22. April 2007

mein weg in die blogosphäre

verfasst in outtakes von oklahoma - od

modern und hipp wie es nun mal ist, kann auch ich mich dem wilden bloggeschehen des weltweiten netzes nicht mehr widersetzen. unentwegt auf der suche nach der neusten information, von neugierde getrieben oder um schlicht und ergreifend mitreden zu können, klicke ich mich regelmäßig durch verschiedene tagebücher des internets. bevorzugte anlaufpunkte sind natürlich die, die etwas zu sagen haben. vermieden werden zweifellos die, die der selbstdarstellung dienen und vor unnötiger egozentrik strotzen. besonderes augenmerk lege ich hierbei auf das musikgeschehen rund um den globus. immer auf der suche nach klängen, die mein herz oder bein berühren. sei es abseits vom viel zitierten mainstream oder eben auch nicht. hinzu kommt meine wiederentdeckte leidenschaft für das erstellen von mixtapes. mixtapes?

mix|tape, das:
„spiegelt für gewöhnlich den musikgeschmack des erstellers wieder. es kann dabei von einer eher beiläufig ausgewählten liste an lieblingsliedern, über einen konzeptuellen mix an themen- und stimmungsgebunden musikstücken, bis zu höchstpersönlichen und auf den empfänger zugeschnittenen aussagen reichen.“

mit meinem versuch, in mehr oder minder regelmäßigen abständen der, mich also in zweifacher hinsicht bewegenden, musik eine plattform zu geben, begann ich mitte letzten jahres. interessierte mitmenschen sind jederzeit angehalten, mich auf diese „am häufigsten ausgeübte amerikanische kunstform“ (geoffrey o’brien) anzusprechen.

desweiteren macht dieser internetauftritt auf fünf, aktuell hörenswerte platten aufmerksam, die sich hoffentlich im kontinuierlichen wechsel befinden werden. meldungen aus dem täglichen musikgeschäft, berichte über konzertbesuche, rezensierenswerte alben sowie fotos sollten ebenfalls zu finden sein. ein besonderer dank gilt an dieser stelle meinem „webdesigner“, mit dessen hilfe dieses kleine projekt erst realisiert werden konnte. mit diesen worten schließe ich meinen ersten beitrag zur hiesigen blogosphäre und hoffe auf ergiebige geschehnisse aus der welt der musik.