platten


morrissey – years of refusal
„his strongest one? behauptet zumindest the moz himself. nach grausigem opener folgen mit „i’m throwing my arms around paris“ sowie „when last i spoke to carol“ immerhin zwei hitverdächtige nummern. nicht mehr – nicht weniger.“


clickclickdecker – den umständen entsprechend
„nach wie vor reiht der tausendsassa kevin hamann poetische pop-songs stilvoll aneinander. im vergleich zum beflügelnden vorgänger „nichts für ungut“ gelegentlich leider etwas zu abwechslungsarm.


nickel eye – the time of the assassins
„nach albert hammond jr. und fabrizio moretti versucht sich nun bereits das dritte mitglied der strokes als solokünstler. nikolai fraiture gelingt dies ganz passabel. für mehr als einen netten zeitvertreib bis zum nächsten strokes-album reichts aber nicht. leider nur unauffälliger durchschnitt.“


loney dear – dear john
„inzwischen anscheinend ohne komma unterwegs vermögen loney dear dem enormen erwartungsdruck nach ihrem hinreißenden album „loney, noir“ nicht ganz stand zu halten. gleichwohl ein überaus liebevoll gestalteter nachfolger.“


franz ferdinand – tonight: franz ferdinand
„der überschätztesten indie-band dieses jahrtausends gelingt es auch mit neuerdings zu tage tretenden elektronischen raffinessen nicht, an der mindesthaltbarkeit ihrer musik zu schrauben. immerhin ein sehr hübsches artwork.“