platten


travis – ode to j. smith
„veränderung macht sich breit im hause travis. das erzeugt zunächst beifall, spätestens ab „broken mirror“ ist der jubel aber dahin. scheint eine schwäche der schotten zu sein, die qualität nicht bis zum letzten ton halten zu können.“


okkervil river – the stand ins
„an „the stage names“ reicht das neue werk nicht ganz heran. für reine b-seiten wären die damals aufgenommenen songs aber allemal zu schade. besonders „lost coastlines“ frohlockt mit dem schönsten „la la la“ seit langem.“


the gaslight anthem – the ’59 sound
„für mich die überraschung des jahres 2008. ein homogenes album, angefangen beim rasanten „great expectations“ bis zu „the backseat“. ein song, den man sich von den killers gewünscht hätte. ihnen wohl aber nicht mehr gelingen wird.“


fleet foxes – fleet foxes
„hymne schmiegt sich zunächst an hymne. leider vergeht die erste begeisterung doch recht schnell. zu sehr spielt sich die platte gen ende selbst in den hintergrund. der griff zur kompakten „sun giant ep“ tuts auch!“


conor oberst – conor oberst
„kritik am oberst ist für gewöhnlich verfehlt. konstant hohes niveau. ob mit bright eyes oder solo. mit „cape canaveral“ glückt ihm sogar ein kandidat für den song des jahres 2008. abzüge in der b-note gibts lediglich für „nyc-gone, gone“.