1. März 2020

from never to once

verfasst in outtakes von oklahoma - od

„from never to once“

parquet courts + the velvet underground = lewsberg. diese gleichung macht das online-musikmagazin neølyd auf und trifft den nagel damit auf den kopf. das soll auch schon genügen, um auf das ende märz erscheinende zweite werk namens „in this house“ der band hinzuweisen.

12. Februar 2020

liebe grüße an alle

verfasst in outtakes von oklahoma - od

heute heißt es screenshots statt strokes. denn von den beiden heute veröffentlichten neuen songs der bands klingt „liebe grüße an alle“ doch deutlich inspirierter.

19. Januar 2020

song des sonntags

verfasst in outtakes von oklahoma - od

„dreaming“

der erste song des sonntags im neuen jahr klingt ein bisschen nach den weiblichen cigarretes after sex, herrlich verträumt also. „dreaming“ ist die debüt-single der in new jersey lebenden songwriterin sara barry alias teen idle.

1. Januar 2020

someday tomorrow maybe

verfasst in outtakes von oklahoma - od

„what am i“

begrüßen wir das neue jahrzehnt mit wohltuendem indie-pop aus israel. bereits seit 2015 veröffentlichen gil landau und yael shoshana cohen unter dem namen lola marsh eine wohlfühl-single nach der anderen, aus denen sie 2017 ihr debüt-album „remember roses“ bastelten. ende dieses monats soll nun der zweitling „someday tomorrow maybe“ erscheinen, auf dem es sicher wieder sehr behaglich zugehen wird. manchmal vielleicht sogar eine spur zu seicht. aber das macht yael shoshana cohen mit ihrem zauberhaften charme schnell wieder wett.

31. Dezember 2019

die platte des jahres 2019

verfasst in outtakes von oklahoma - od

im mai dieses jahres fragte ich: hat „dogrel“ von den fontaines d.c. das zeug zur platte des jahres? heute, am letzten tag des jahres, muss ich konstatieren: ja, sie hat! warum? eine passende begründung liefert der lesenswerte blog mpmbl. er schreibt: „man kann sich wirklich auf lange zeit an keine band mehr erinnern, die aus dem stand mit einem derartigen punch aufgeschlagen ist, die ein solch komplettes album abgeliefert hat.“ weitere erklärende worte sind für diese energiegeladene debüt-platte aus dublin unnötig. sie steht für sich und markiert  einen würdigen abschluss dieser dekade. platz zwei bis fünf meiner lieblinge aus 2019 gestalten sich wie folgt:

the national„i am easy to find“
ilgen-nur„power nap“
thees uhlmann„junkies und scientologen“
the düsseldorf düsterboys„nenn mich musik“