18. September 2007

auch die label-kollegen der stars werden in kürze ihr neues album präsentieren. bis zum 2. oktober wird es jedoch noch dauern bis man „population“ der most serene republic als abwechslung zur stars-manie in den cd-spieler legen darf. keine sorge. es bleibt ja in der heimat. der song „sherry and her butterfly net“ des neuen langspielers findet sich bereits hier. danach dürfen getrost weiter die stars gehört werden!
17. September 2007

ob die einschlägige blogosphäre wieder mal ein junges zur welt bringt? unwahrscheinlich ist es gewiss nicht. die black kids sind nämlich zumindest mehr als nur einen klick wert. der kostenlose download der vier bereits erhältlichen songs lohnt sich daneben mit sicherheit. und eine band aus florida kann eigentlich keine schlechte sein, oder?
16. September 2007
die suche nach dem song des sonntags erübrigt sich heute mal. denn treten schon solch entzückende bands wie die schweden penny century an mich heran, kann ich ihnen den gefallen, sie kurz auf meiner kleinen seite zu erwähnen, einfach nicht abschlagen. zumal es mir ihr zackiger indie-pop mitsamt der lieblichen frauenstimme mehr als nur angetan hat. heute also: „nothing burns like bridges“. bitteschön!
15. September 2007

die musik der great lake swimmers wird vereinzelt auch als „ambient folk“ bezeichnet. ein nicht unbedingt ausdrucksstarker begriff, doch beschreibt er die mischung aus country-pop und den atmosphärischen sound-einlagen recht gut. um nicht sofort bei der aktuellen platte „ongiara“ zuschlagen zu müssen, bietet die band nun eine in toronto aufgenommene live-ep zum download an. ein verlockendes angebot!
14. September 2007

falls es wer noch nicht mitbekommen haben sollte: in diesem monat erscheint ein neues album der stereophonics. auch wenn die drei waliser den höhepunkt ihrer karriere sicherlich bereits hinter sich haben, sind auf „pull the pin“ nochmals ein paar recht ansprechende songs enthalten. allen voran die fesselnde single „it means nothing“. sobald die neue scheibe zum ersten mal läuft, sei jedem geraten, die lautstärkeregler ganz weit nach oben zu schieben. spätestens dann ticken die stereophonics verlässlich wie ein schweizer uhrwerk.