outtakes

5. Juni 2007

die shins als gesetzesbrecher

verfasst in outtakes von oklahoma - od

mit dem video zur aktuellen single „australia“ ist den shins mal wieder ein herzerwärmendes glanzstück gelungen. an dieser stelle sei auch nochmals auf ihr ausnahme-album „wincing the night away“ hingewiesen, denn eine schönere umarmung als diese ist nun wirklich schwer vorstellbar.

3. Juni 2007

song des sonntags

verfasst in outtakes von oklahoma - od

wieder brit-pop. diesmal allerdings der ganz alten schule, schnörkellos und geradlinig. the orange lights kommen aus newcastle und veröffentlichten am 28. mai ihre erste single „let the love back in“. ein ausgezeichneter song, der sehr stark an the verve erinnert.

2. Juni 2007

schotten-rock

verfasst in outtakes von oklahoma - od

seit gestern steht das vierte album der schotten biffy clyro im anvertrauten plattenladen. auf „puzzle“ spielen die drei jungs aus glasgow klassischen alternative-rock im stile der foo fighters. sie erfinden damit das rad nicht neu, doch ist ihr kräftig aufpolierter sound eine willkommene abwechslung vom restlichen geschrammel der insel.

31. Mai 2007

brit-pop in der moderne

verfasst in outtakes von oklahoma - od

erneut london. diesmal erfreulicherweise jedoch keine band, die krampfhaft versucht aktuellen trends hinterher zu laufen, sondern alte tugenden des brit-pops mit feingeschliffenen melodien verbindet. die vier herren von ghosts zaubern songs mit einer derart sanften leichtfüßigkeit dahin, wie sie heutzutage selten zu finden ist. ihre single „stay the night“ erklingt so makellos umwerfend, dass der band jegliche aufmerksamkeit sicher sein wird. ihrem debüt „the world is outside“ kann man spätestens ab dem 22. juni lauschen.

30. Mai 2007

das nächste große ding?

verfasst in outtakes von oklahoma - od

ein einziges mal möchte auch ich versuchen, das „next big thing“ anzukündigen: blondelle kommen erwartungsgemäß aus london und machen gewohnt schmutzigen rock ’n‘ roll. melodien sind nahezu nicht vorhanden, doch immerhin meint man den genuss von zigaretten und alkohol in ihrem sound zu verspüren. zum debüt „die pretty“ gehts hier lang.

damit kann also auch dieser punkt von meiner „to-do-list“ gestrichen werden, gleichwohl ich den pigeon detectives die besseren chancen auf das kurzweiligste vergnügen seit der hype-hysterie zusprechen würde.