dark saturday
hin und wieder kriegt mich auch ein song der band metric. und nun war es mal wieder so weit. was natürlich vorallem der charismatischen emily haines geschuldet sein dürfte.
hin und wieder kriegt mich auch ein song der band metric. und nun war es mal wieder so weit. was natürlich vorallem der charismatischen emily haines geschuldet sein dürfte.
mitten ins sommerloch platzt mattiel mit ihrem selbstbetitelten debüt-album. bereits drei stücke dieser fantastischen platte sind mit einem video versehen worden und ich kann mich kaum entscheiden, ob nun „bye bye“, „count your blessings“ oder „whites of their eyes“ das beste von ihnen ist. und auch jack white scheint voll drauf abzufahren. denn mattiel brown hat es mit ihren beiden bandkollegen randy michael und jonah swilley ins vorprogramm seiner aktuellen tour geschafft.

bevor morgen der übliche wm-wahnsinn samt schlechter musikalischer untermalung losgeht, schnell noch ein vernünftiger song zum thema fußball. und ja, auch die parquet courts klingen britisch, kommen dann aber doch aus texas.

und noch ein song aus england. diesmal aus liverpool. jonny, andy, sean und louis nennen sich spinn, sind unverschämt jung und spielen feinsten gitarren-pop zum liebhaben.
mit ihrem debüt-album „brutalism“ lieferten die idles aus bristol im letzten jahr ein wahres post-punk manifest ab. ihr neuster song handelt von den einwanderern ihres landes, zu denen auch „danny nedelko“, ein aus der ukraine immigrierter freund der band, gehört.